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SPITEX: Keine Sparmassnahmen durch Entlassung

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Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia Region Berner Oberland

Unter den im November beschlossenen Sparmassnahmen leiden nun auch die Angestellten im Gesundheitswesen. Bei den SPITEX-Organisationen Bern und Biel stehen Massenentlassungen an. Die Gewerkschaft Unia Berner Oberland lehnt Entlassungen ab und fordert die SPITEX-Organisationen in der Region auf, die Pläne für die Umsetzung der Sparmassnahmen offenzulegen und Gespräche über einen Gesamtarbeitsvertrag aufzunehmen. Nur ein guter GAV kann das Personal nachhaltig vor einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen schützen.

Kein Lohndumping im Privathaushalt

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BetreuerInnen im Privathaushalt fordern bessere Arbeitsbedingungen statt Lohndumping

Heute fand die dritte Branchenkonferenz «Betreuung im Privathaushalt» der Gewerkschaft Unia statt. Die Delegierten zeigten sich zufrieden mit den erzielten Fortschritten bei den Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag mit dem Arbeitgeberverband «Zu Hause leben». Gleichzeitig äusserten sie ihre Sorge über das verbreitete Lohndumping in der Branche und insbesondere über den «Basisvertrag» der Spitex-Organisationen in Basel. Dieser öffnet Lohndumping Tür und Tor. Sollte der Vertrag nicht annulliert und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) mit guten Arbeitsbedingungen ausgehandelt werden, wird die Unia mit aller Macht gegen ausbeutende Arbeitgeber vorgehen.

Für einen Tag Königin oder König

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Zum Jahresbeginn verteilte das Unia-Pflegeteam zusammen mit aktiven Pflegerinnen und Pfleger vor diversen Alters- und Pflegeheimen im Aargau, in Basel und Bern goldene Kronen und Flyer unter dem Motto: "Das ganze Jahr KönigIn sein ist nicht nötig, gute Arbeitsbedungungen schon!" Nebst der Wertschätzung für die tägliche wertvolle Arbeit, thematisiert die Aktion den überall steigenden Druck auf die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Deshalb umsomehr: gemeinsam bewegen wir etwas im 2014! Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen!

WIA Stifter ohne Mitsprache

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Thuner Altersheim-Initiative dringender nötig denn je
Die Stiftung WIA Thun – Betreiberin der ehemaligen städtischen Altersheime – möchte, dass ihre Stifterinnen ihr Recht, den Stiftungsrat zu wählen, aufgeben. Damit verliert insbesondere die Stadt Thun ihre letzte Möglichkeit der Einflussnahme und Kontrolle über das Angebot an Heimplätzen für pflegebedürftige Thuner Seniorinnen und Senioren. Das Vorgehen der WIA zeigt erneut, dass die „Thuner Altersheim- Initiative“ dringend nötig ist, denn sie fordert ein Mindestmass an öffentlicher Kontrolle. Um Klarheit bezüglich des Vorgehens des Gemeinderates zu erfahren, wird an der heutigen Stadtratssitzung eine entsprechende Interpellation eingereicht.

Branchenkonferenz Betreuung

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Bereits zum dritten Mal treffen sich Senioren-BetreuerInnen, Care GiverInnen und weitere im privaten Haushalt beschäftigte Personen zur Branchenkonferenz “Betreuung im Privathaushalt”. Am 24. Januer 2014 von 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr, Unia Zentralsekretariat, Weltpoststrasse 20, Bern

Adventsgrüsse für die Pflege

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Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe Pflege besuchten in der Vorweihnachtszeit verschiedene Alters- und Pflegeheime, Spitäler und Pschiatrien in den Regionen Berner Oberland und Aargau. Mit einem Chlaussäckli wurde den Angestellten Adventsgrüsse ausgerichtet und frohe Festtage gewünscht. Mit einem Flyer wurde aber auch auf die zunehmenden Probleme in der Branche hingewiesen: zunehmender Stress, immer mehr Überbelastung und steigender Lohndruck. Deshalb: Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen!

Erfolg für Studierende und die Gewerkschaft Unia: BZ Pflege bleibt in Thun!

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Den Studierenden des BZ Pflege und der Gewerkschaft Unia ist es gelungen, die unsinnige Schliessung des Schulstandortes Thun zu verhindern. Im Rahmen des kantonalen Sparprogramms sollte dieser nach Bern verlagert werden. Mit einer erfolgreichen Petition und einer Kundgebung hatten sie den Erhalt des Standortes gefordert.