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Lohngleicheit jetzt: Komm mit uns an die Demo

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Hier gehts zum Anmeldeformular!

Obwohl die Gleichstellung zwischen Frau und Mann in der Schweizerischen Bundesverfassung verankert ist, gibt es bei den Löhnen noch immer massive Unterschiede. Ein Skandal von dem auch das Gesundheitswesen betroffen ist. So verdienen Frauen für die gleiche Arbeit in Pflegeheimen durchschnittlich  982 Franken im Monat weniger als Männer. Im Gesundheitswesen allgemein beträgt die Lohndifferenz sogar 1'295 Franken. Mehr Infos findest du auf der Seite der Unia.

Die Unia und ihre Mitglieder sowie zahlreiche weitere Organisationen gehen am Samstag 7. März für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung auf die Strasse. An der Demo werden wir gemeinsam mit Mitgliedern verschiedener Regionen einen grossen Pflege-Block bilden.

Sei auch du dabei und melde dich gleich hier für die Demo an. Aus den Regionen Basel, Aargau und Berner Oberland werden wir gemeinsam anreisen.

 

Abfahrten:

Basel 12.15

Baden 11:36
Aarau 12:00

Thun 12:32
Spiez 12:22
Interlaken Ost 12:00
Meiringen 11:22
Zweisimmen (Car) 11:22

Für Fahrkosten kommt die jeweilige Unia-Region auf.

 

Unia bedauert Ablehnung einer wirksamen Heimaufsicht

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Die Gewerkschaft Unia bedauert die Ablehnung von wirksamen Kontrollen bei Alters- und Pflegeheimen durch den Grossen Rat des Kantons Bern. Verschiedene Skandale in der Vergangenheit zeigen, dass der Kostendruck die Situation für Bewohner/innen und Angestellte laufend verschärft. Die Unia wird sich weiterhin mit Vehemenz für die Beschäftigten in der Langzeitpflege, für wirksame Regulierungen und einen allgemeinverbindlichen GAV einsetzen.

Grosse internationale Solidarität mit Kathrin

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Noch immer erreichen uns zahlreiche Solidaritätsbekundungen von Nah und Fern. GewerkschafterInnen aus allen Ländern solidarisieren sich mit Kathrin Schmid, die missbräuchlich entlassen wurde, weil sie sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzte. Pro Senectute weigert sich noch immer, die Probleme im Alters- und Pflegeheim Lindenmatte zu lösen. Wir bleiben dran!

Hier eine Auswahl der zahlreichen Solibekundungen

Lindenmatte: Pro Senectute lässt Situation eskalieren

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Der Vorstand der Pro Senectute Niedersimmental leugnet weiterhin die Missstände im Alters- und Pflegeheim Lindenmatte. An einer Pressekonferenz belegten heute zahlreiche Betroffene die Probleme und zeigten die Blockadehaltung des Vorstandes auf. Die Unia bereitet deshalb nun Haftungsklagen gegen zeichnungsberechtigte Vorstandsmitglieder vor und informierte Pro Senectute Kanton Bern über die Vorfälle.

Lindenmatte: PSN Vorstand muss sofort Probleme lösen

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Seit eineinhalb Jahren kämpft die Gewerkschaft Unia gemeinsam mit Mitarbeitenden für die Lösung der Probleme im Alters- und Pflegeheim Lindenmatte in Erlenbach i.S. Die Heimleiterin Katharina Antener hat ein Klima der Angst geschaffen, sowohl bei den Mitarbeitenden, als auch bei den BewohnerInnen und deren Angehörigen. Die Unia Berner Oberland trägt weiterhin Fakten zusammen. Der Vorstand der Unia Berner Oberland zeigt sich als oberstes Gremium solidarisch mit der missbräuchlich entlassenen Kathrin Schmid. Er fordert Peter Brügger, den Präsidenten der Pro Senectute Niedersimmental auf, aktiv zu werden und zur Behebung der Missstände bis am Freitag, 5. Dezember Kontakt mit der Unia aufzunehmen.

Skandalöse Entlassung im APH Lindenmatte

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Das Alters- und Pflegeheim Lindenmatte in Erlenbach i.S. hat mit Kathrin Schmid ein aktives Unia Mitglied und eine Vertreterin in der neugegründeten Betriebskommission entlassen. Die Kündigung erfolgte wegen ihres langjährigen Engagements für bessere Arbeitsbedingungen und gegen Missstände im Heim. Die Gewerkschaft Unia wird gegen die missbräuchliche Kündigung Klage einreichen.

Erfolg im APH Lindenmatte

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Seit eineinhalb Jahren setzen sich die Angestellten des Alters- und Pflegeheim Lindenmatte in Erlenbach i.S. gemeinsam mit der Gewerkschaft Unia für bessere Arbeitsbedingungen in diesem Heim ein. Nun kann ein grosser Erfolg verbucht werden: Die Betriebskommission, eine der zentralen Forderungen der Angestellten, hat ihre Arbeit aufgenommen. In der Betriebskommission sitzen auch mehrere Unia-Mitglieder ein.