TOPNEWS for Bern

BZ Pflege Thun Versammlung

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Im Rahmen der Sparmassnahmen will der Kanton Bern den Standort Thun unseres BZ Pflege aufgeben. Dies wollen uns nicht bieten lassen.

BZ Pflege Thun muss bleiben

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Die Gewerkschaft Unia untersützt die Petition zur Rettung des Schulstandortes Thun des Berner Bildungszentrums Pflege (BZ Pflege).

Pflege am Limit

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Über 15'000 Menschen demonstrierten heute gemeinsam für mehr soziale Gerechtigkeit, bessere Löhne und faire Renten. Mit dabei waren auch zahlreiche Unia-Mitglieder aus dem Gesundheits- und Sozialbereich (Langzeitpflege, Betreuung zu Hause, Heime, Spitäler, Psychiatrien etc.)

Ein starkes Zeichen für gute Pflege setzen!

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Stopp Personalmangel / Stress / Tieflöhne

Wir setzen uns ein:

- gegen diese zunehmenden Missstände

- für bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Sozialbereich

- für eine gute Pflege

Unterstütze uns am 21. September 2013 an der nationalen Grossdemonstration gegen Lohndumping und Rentenklau in Bern.

Betreuer/innen im Privathaushalt brauchen einen GAV!

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Am 23. August 2013 fand die 2. Branchenkonferenz „Betreuung im Privathaushalt“ der Gewerkschaft Unia statt. Rund 20 Delegierte, die in privaten Haushalten Seniorinnen und Senioren betreuen, diskutierten über Möglichkeiten, die oft äusserst prekären Arbeits- und Lohnbedingungen zu verbessern. Dabei betonten sie die Bedeutung eines allgemein-verbindlichen Gesamtarbeitsvertrags für die Deutschschweiz. Entsprechende Verhandlungen sind im Gang.

Branchenkonferenz Betreuung im Privathaushalt

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Bereits zum zweiten Mal treffen sich Senioren-BetreuerInnen, Care GiverInnen und weitere im privaten Haushalt beschäftigte Personen zur Branchenkonferenz "Betreuung im Privathaushalt". 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr, Unia Zentralsekretariat, Weltpoststrasse 20, Bern

Gesamtarbeitsvertrag für die Langzeitpflege im Kanton Bern

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Die Regulierung der Arbeitsbedingungen in der Langzeitpflege ist dringend notwendig. Die Gewerkschaft Unia begrüsst daher den heute vorgestellten Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die dedica Alters- und Pflegeheime als einen ersten Schritt. Wichtig ist aber, dass alle relevanten Sozialpartner in den Prozess einbezogen werden – auch die Unia, welche im Kanton Bern mehrere hundert Mitglieder der Branche vertritt.