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SPITEX: Keine Sparmassnahmen durch Entlassung

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Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia Region Berner Oberland

Unter den im November beschlossenen Sparmassnahmen leiden nun auch die Angestellten im Gesundheitswesen. Bei den SPITEX-Organisationen Bern und Biel stehen Massenentlassungen an. Die Gewerkschaft Unia Berner Oberland lehnt Entlassungen ab und fordert die SPITEX-Organisationen in der Region auf, die Pläne für die Umsetzung der Sparmassnahmen offenzulegen und Gespräche über einen Gesamtarbeitsvertrag aufzunehmen. Nur ein guter GAV kann das Personal nachhaltig vor einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen schützen.

Erste Verhandlung mit Alterszentrum Im Brüel

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Gemeinsame Medienmitteilung des Alterszentrums Im Brüel in Aesch und der Gewerkschaft Unia Region Nordwestschweiz

Aesch, 31. Januar 2014

Sozialpartnerschaft in der Pflege

Erstes Treffen zwischen Alterszentrum Im Brüel und der Gewerkschaft Unia stattgefunden

Letzte Woche kritisierte die Gewerkschaft Unia während einer Protestaktion die Arbeitsbedingungen im Alterszentrum „Im Brüel“ in Aesch. Nun hat ein erstes Treffen stattgefunden. Beide Parteien sind sich einig, dass es eine sozialpartnerschaftliche Lösung für die Branche braucht.

Pressekonferenz in Liestal

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Medienmitteilung des Gewerkschaftsbundes Baselland

Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen!

Die aktuellen Entwicklungen in der Langzeitpflege sind geprägt von Missständen und massiven Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen. Betroffen sind Tausende von Angestellten, aber auch die Pflegebedürftigen selber. An einer vom Gewerkschaftsbund Baselland organisierten Medienkonferenz in Liestal wurde das Ausmass der wachsenden Missstände aufgezeigt. Gleichzeitig wurden erste Lösungen und Forderungen auf sozialpartnerschaftlicher wie auf der politischen Ebene präsentiert.

Kein Lohndumping im Privathaushalt

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BetreuerInnen im Privathaushalt fordern bessere Arbeitsbedingungen statt Lohndumping

Heute fand die dritte Branchenkonferenz «Betreuung im Privathaushalt» der Gewerkschaft Unia statt. Die Delegierten zeigten sich zufrieden mit den erzielten Fortschritten bei den Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag mit dem Arbeitgeberverband «Zu Hause leben». Gleichzeitig äusserten sie ihre Sorge über das verbreitete Lohndumping in der Branche und insbesondere über den «Basisvertrag» der Spitex-Organisationen in Basel. Dieser öffnet Lohndumping Tür und Tor. Sollte der Vertrag nicht annulliert und ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) mit guten Arbeitsbedingungen ausgehandelt werden, wird die Unia mit aller Macht gegen ausbeutende Arbeitgeber vorgehen.

Aktion vor Altersheim in Aesch/BL

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Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia Nordwestschweiz

Unia fordert Gesamtarbeitsvertrag für Alterszentrum

Unhaltbare Arbeitsbedingungen im Alterszentrum „Im Brüel“ in Aesch

Die Gewerkschaft Unia interveniert im Alterszentrum „Im Brüel“ in Aesch. Das Zentrum steht schon seit längerem wegen Missmanagement und schlechten Arbeitsbedingungen in der Kritik. Die Gewerkschaft Unia fordert mit einer Protestaktion vor dem Zentrum und einem Protestbrief den Stiftungsrat und den Geschäftsführer auf, Verhandlungen über einen Gesamtarbeitsvertrag aufzunehmen.

Für einen Tag Königin oder König

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Zum Jahresbeginn verteilte das Unia-Pflegeteam zusammen mit aktiven Pflegerinnen und Pfleger vor diversen Alters- und Pflegeheimen im Aargau, in Basel und Bern goldene Kronen und Flyer unter dem Motto: "Das ganze Jahr KönigIn sein ist nicht nötig, gute Arbeitsbedungungen schon!" Nebst der Wertschätzung für die tägliche wertvolle Arbeit, thematisiert die Aktion den überall steigenden Druck auf die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Deshalb umsomehr: gemeinsam bewegen wir etwas im 2014! Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen!

WIA Stifter ohne Mitsprache

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Thuner Altersheim-Initiative dringender nötig denn je
Die Stiftung WIA Thun – Betreiberin der ehemaligen städtischen Altersheime – möchte, dass ihre Stifterinnen ihr Recht, den Stiftungsrat zu wählen, aufgeben. Damit verliert insbesondere die Stadt Thun ihre letzte Möglichkeit der Einflussnahme und Kontrolle über das Angebot an Heimplätzen für pflegebedürftige Thuner Seniorinnen und Senioren. Das Vorgehen der WIA zeigt erneut, dass die „Thuner Altersheim- Initiative“ dringend nötig ist, denn sie fordert ein Mindestmass an öffentlicher Kontrolle. Um Klarheit bezüglich des Vorgehens des Gemeinderates zu erfahren, wird an der heutigen Stadtratssitzung eine entsprechende Interpellation eingereicht.